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Ruekenschmerz

Mann O Mann, wie kann ein einziger Mensch soviele Schmerzen haben? Heut nacht hab ich mein Ende gesehen. Ich fühlte mich als wäre ich gestorben. Grauenhaft. Bei jeder Bewegung dieser unendliche Brechreiz. Alles dreht sich, diese Kopfschmerzen. Mein Körper fühlt sich so schwer an. Keine Erkältung. Keine Ahnung was es ist. Ich krieg keine Luft. Vielleicht nur ein Ausdruck meiner Seele wie sie sich fühlt ... !?

1.6.06 20:11


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Hab´s satt

*zurückmeld*

Viel Zeit vergangen und ich habs nicht durchgehalten. Ich bin wieder so "dick" wie davor und immer noch essgestört. Wenn ichw ieder normal esse werd ich dicker sein als "vorher".

Ich habe keinen klaren Grund "daran" festzuhalten aber einfach alles ändern kann ich auch nicht. Das ärgert mich selbst. Ich ärgere mich selbst. Je mehr ich in meinen Strukturen festhalte, desto wütender - und selbstzerstörerischer werde ich. Anstatt den Schritt - oder die Schritte - verbunden mit weiterer Gewichtszunahme nach vorne zu gehen bleibe ich stehen und warte darauf das sich die Wogen glätten ...



Alles positive miverbunden mit der Gewichtszunahme (weniger frieren, weiblichere Fornem - na ihr wisst schon, mehr Kraft und Ausdauer) bewegen mich nicht wirklich dazu weiter zu machen. Es gibt momentan wirtklich nichts wichtigeres für mich und vor allem nichts wünschenwerteres als endlich die Esstörung loszuwerden und trotzdem packe ich es nicht.

Warum ist es so schwer obwohl mein Kopf längst begriffen hat, das mehr positives als negatives damit verbunden ist?!?
4.6.06 17:59


Schmerzlos tut so weh ...

Wieso? Ich habe so lange darauf gewartet und gegen mein eigenes Gefühl gehofft. Warum tut es nicht weh dich gehen zu lassen? Warum tut einzig die Angst weh das du je etwas was ich dir anvertraute gegen mich verwenden wirst? Warum tut es weh zu wissen, dass du das nie tun würdest?
Es gab eine Zeit da schien alles vorbei, weil du nicht mehr bei mir sein würdest. Doch als es soweit war blieb nichts als leere Versprechungen von denen ich wusste, dass es nie dazu kommen würde sie einzuhalten. Wir verstanden uns nicht mehr. Wir redeten nicht und telefonieren? Wie oft haben wir seither miteinander geredet? „Unser“ Treffen war eine Katastrophe. Wie oft lag ich wach und habe mich gefragt, ob ich wirklich so herzlos sein kann nichts zu empfinden über deine Abwesenheit?

Seit dem es endgültig ist. Seit dem du mich zum tausendsten mal angegriffen hast. Grundlos. Seit dem kann ich nicht mehr. Seit dem ist alles vorbei. Nichts ist übrig geblieben von dem endlosen Wunsch mit dem rothaarigen quirligen beliebten Mädchen befreundet zu sein. Nichts blieb übrig von dem Gefühl das ich empfand als ich dich das erste mal sag. Nichts blieb übrig von all dem was wie uns versprachen als es niemanden für mich und so viele Freunde für dich gab. Ich habe mich nie wie etwas besonderes für dich gefühlt. Immer wie eine von vielen die immer dann da war wenn die anderen keine Zeit hatten oder es „nicht verstehen“ konnten ... Nie habe ich mich gefühlt als wäre ich das für dich was du für mich bist. Was du noch immer für mich sein solltest.

Seit den du weg bist fühle ich mich befreit. Habe neue Möglichkeiten. Neue Freunde. Deine unendliche Eifersucht, dein Hass auf alle Menschen denen ich mich zuwende. Es tut weh begleitet von soviel Unverständnis. Ich wäre immer für dich da gewesen wenn du mir genauso viel Freiheit geschenkt hättest wie ich all die Zeit bei dir ertragen musste.
Du hast mich vor anderen oft behandelt wie das Letzte und ich habe es ertragen weil du mir unter vier Augen Einblick in dein wirkliches Ich geboten hast. Weil ich von Anfang an wusste wer du wirklich warst, auch wenn du es nie gezeigt hast.
So oft hast du mich verletzt ohne dir bewusst darüber zu sein. Sooft seit dem du Weg bist. Nie haben wir darüber geredet, es war dir nicht bewusst. Vielleicht. Wahrscheinlich war es dir sowieso egal wie ich mich dabei fühlte. Ein schlechtes Gefühl hattest du nur dabei zu wissen, dass ich alles von dir wusste und du nichts von mir. Nichts, was ich dir nicht erzählte. Nichts was ich nicht wollte, dass du es von mir wusstest.
Du weißt viel zu viel von mir.
Ich weiß viel zu viel von dir.

Diese Situation ist für mich einfach unerträglich weil sie so erträglich ist. Wieso kann eine „Freundschaft“ so zerbrechen? Eine von der ich dachte ich könnte daran arbeiten dass sie es nicht tut. Vielleicht zerbricht sie aber auch nur, weil ich plötzlich die Möglichkeit habe mich zurückzuziehen. Deinen Liebesentzug nicht spüren muss solange ich den einigen Kontakt, den wir seit dem du weg bist hatten, einfach ausschalte. Wenn ich den Computer einfach nicht anschalte und all die schlechten Gefühle im Netz verhallen lasse?
Und dann mache ich ihn doch an und habe einer dieser Nachrichten die mich tief treffen. Die mir ein Loch ins Herz brennen wenn ich sie lese. Die ich versuche zu vergessen wenn ich bei den anderen bin. Versuche nicht dran zu denken um mir keine Vorwürfe zu machen, dass sie mich eigentlich nicht bedrücken sobald ich nicht dran denke. Dass es überhaupt möglich ist nicht dran zu denken.



Ich weiß du hast Freunde. Du wirst mich vergessen. Zu meiner eigenen Sicherheit versuche ich auch dich zu vergessen bevor du mich vergisst und vernachlässigst. Das würde ich nicht durchstehen. Das würde ich nicht verkraften. Vielleicht kommt es erst jetzt zu dem Bruch, weil MEINE Persönlichkeit durchkommt seit dem wir Abstand zu einander haben. Vielleicht wären wir nie Freunde geworden wenn du mich kennen gelernt hättest wie ich momentan bin. Nicht als kleine graue Maus die dankbar war, wenn man sie nicht schlägt, ignoriert oder nieder macht. Wenn man sie einfach atmen und leben lässt ...

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Vielleicht bin ich ungerecht, aber wie soll ich das erfahren wenn ich nicht die Chance haben meine Persönlichkeit in deiner Gegenwart auszuleben ohne mit Liebesentzug bestraft zu werden. Wie sollen wir je wissen ob unsere Freundschaft echt ist, wenn ich mich stets verstellen muss.
Es tut weh weil’s nicht weh tut. Ich weiß du wirst in guten Händen sein und du wirst dein Leben leben. Egal ob mit mir oder nicht. Ich hätte bis vor ein halbens Jahr mein Leben nicht ohne dich leben können. Du warst die einzige für mich aber ich musste klar kommen. So schnell verändert sich alles. Es gibt so viele Menschen die für mich da sind. Auf eine Weise wie ich sie zu vor nicht kannte. So viele Menschen die dich aggressiv und eifersüchtig machen wenn ich von ihnen erzähle. Warum? Warum hast du Angst ich könnte dich vergessen, wenn du weißt das du lange Zeit die einzige für mich warst. Alles ändert sich. Es tut weh zu merken, dass du mich lieber eingehen sehen würdest als mir meine positive Umgebung zu gönnen ...
6.6.06 11:47


Nie mehr Mathe !!


Ich hatte Angst mir mit Mathe das Abitur zu versauen und dann kriegen wir plötzlich gesagt, dass wir nächstes Jahr Mathe nicht schriftlich nehmen müssen wenn wir es nicht als Abiturfach wählen .... War was ganzneues für uns!

Das heißt, ich kann mir durch die Klausuren einige schlechte Noten sparen und komm vielleicht aus meinem Defizit ... *loool*

Geile Nachricht, find ich jetzt mal. Nur noch gespannt auf Zeugnis und dann die Ferien "genießen" !

Also Arbeitne und Geld verdienen solange es geht ...
15.6.06 11:55


Endgültig

Seit Wochen bedrückt mich nichts mehr als die zerberstende Freundschaft mit meiner Freundin - zum xten Mal gestritten, aus nichtigen Gründen. Sagen wir so, schwierig wurde es ja erst als wir uns nicht mehr sagen sondern nur noch über Internet in Kontakt blieben - weil anrufen braucht sie nicht. Und ich ruf die erste zeit vergeblich an und gebs dann irgedwann auf.
Jedenfalls, haben wir vorher nie wirklich geredet, Bzw. sie hat geredet und ich zugestimmt. War immer am einfachsten wenn man sich nicht mit ihr streiten wollte ...

Schwierig weiter umzusetzen wenn sie mein Nicken nicht mehr sehen kann und ich plötzlich anfange mein eigenes Leben zu leben udn meine Meinung zu sagen. Ich habs echt versucht aber es haut einfach nicht hin.

Das habe ich vorher kommen sehen. Ihr hat es nie gepasst wenn etwas nicht nach ihrem Kopf ging und immer war ich für sie da. Vielleicht wollte sie das auch für mich aber letztendlich hatte ich nie das gefühl dasich ihr sonderlich wichtig bin. Keine Ahnung.

Jedenfalls kam es dan über ihren Geburtstag zum Eklat. Sie wolle zwar her kommen (sie ist ja weggezogen, falls ich vergaß das zu erwähnen) aber ihre Freunde würden nicht wollten das ich kommen würde ...



Wenns drauf ankommt, versteckt sie sich gerne hinter anderen, scheint mir so. Was solls. Ich versuch mich damit zu beruhigen, dass wenn sie mich nicht so leiden kann wie ich momentan bin - so wie ich wirklich bin, dann war die Freundschaft eh für den Arsch. Es tut weh sie gehen lassen zu müssen aber eigentlich hat sich nur bestätigt das ich ihr wirklich am Arsch vorbei gehe ...


Muss ich mir das länger antun und verzweifelt versuchen unsere Freundschaft zusammen zu halten obwohl sie nich tmehr zu retten ist weil es über jeden kleinen Scheiß - aus grundlosigkeit - zu Außeinandersetzungen kommt, bei denen sie dann bockt und mich beschimpft?


Ich glaub nicht. Vielleicht sollte ich dieses Ende als Anfang für alles nehmen. Wenn sie mich nicht akzeptieren und lieben kann wie ich wirklich bin - nach dem ich angefangen habe einen Sinn in meinem Leben zu sehen - wieder angefangen habe Persönlichkeit zu haben - angefangen hab Spass am Leben zu entwickeln und Freunde treffe - wenn sie mich so nicht mag, dann hat sie nie mich sondern mein Spiegelbild geliebt, welches ich anderen vormachen musste um nicht länger verletzt zu werden ...


Wenn sie solche Bösartigkeit entwickelt sobald ich anfange ein Leben zu führen, ebenso wie sie, mein eigenes Ding z u machen ohne darüber nachzudenken was sie tut, dann ist es okay, dass alles vorbei ist.


Schmerzhaft, aber okay. Schmerzhaft, weil ich dachte wir wären Freunde und erkennen musste, dass ich mich mal wieder in jemandem getäuscht habe ... Oder viel eher das ich erkannte, dass ich mich eben in ihr nicht getäuscht habe aber nie aufgegeben habe mich von dem Gegeteil überzeugen zu lassen ...

Okay weil ich ich bin und sie es nicht versteht. Okay, weil ich Menschen kenne die eben diesen Teil an mir lieben und mich mögen. Okay, weil ich nicht alleine bin und okay weil es eine miese Tour ist die sie abzieht. Okay weil einfach alles vorbei ist ...
15.6.06 12:05


1. Fahrstunde

Längst überfällig aber endlich durchgezogen ...
Musste ja ein wenig warten weil mein Bruder nicht weiter gemacht hat mit der Theorie und ich meiner Ma versprochen hab mit ihm zusammen zu machen (er ist ein wenig das Sorgenkind) - außerdem wenn ich ehrlich bin will ich auch nicht alleine machen ...

Egal. Jedenfalls aufregend und unheimlich angsteinflössend. Erste Stunde. Noch nie im Auto gesessen - links. Sofort einsteigen los fahren. Vorm Kreisverkehr abgewürgt. Wo war der Ersboden in den ich verschwinden wollte?
Grauenhaft. Hab mich ganz gut angestellt. Hoffe es funktioniert irgendwann annähernd perfekt damit ich meine Prüfung lebend überstehe ...

Seit heute weiß ich das mein Stoffwechsel wieder funktioniert - erste mal seit langem dass ich geschwitzt habe. Blut und Wasser.

Fühle mich trotzdem gut weil ich es durchgezogen habe und nicht kurz vorher einen Ausweg gefunden habe mich der "Angst" nicht zu stellen.

Kann in gewisser Weise stolz auf mich sein auch wenn ich das nicht bin ... Nja egal ...
29.6.06 19:26





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