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Nie mehr Mathe !!


Ich hatte Angst mir mit Mathe das Abitur zu versauen und dann kriegen wir plötzlich gesagt, dass wir nächstes Jahr Mathe nicht schriftlich nehmen müssen wenn wir es nicht als Abiturfach wählen .... War was ganzneues für uns!

Das heißt, ich kann mir durch die Klausuren einige schlechte Noten sparen und komm vielleicht aus meinem Defizit ... *loool*

Geile Nachricht, find ich jetzt mal. Nur noch gespannt auf Zeugnis und dann die Ferien "genießen" !

Also Arbeitne und Geld verdienen solange es geht ...
15.6.06 11:55


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Schmerzlos tut so weh ...

Wieso? Ich habe so lange darauf gewartet und gegen mein eigenes Gefühl gehofft. Warum tut es nicht weh dich gehen zu lassen? Warum tut einzig die Angst weh das du je etwas was ich dir anvertraute gegen mich verwenden wirst? Warum tut es weh zu wissen, dass du das nie tun würdest?
Es gab eine Zeit da schien alles vorbei, weil du nicht mehr bei mir sein würdest. Doch als es soweit war blieb nichts als leere Versprechungen von denen ich wusste, dass es nie dazu kommen würde sie einzuhalten. Wir verstanden uns nicht mehr. Wir redeten nicht und telefonieren? Wie oft haben wir seither miteinander geredet? „Unser“ Treffen war eine Katastrophe. Wie oft lag ich wach und habe mich gefragt, ob ich wirklich so herzlos sein kann nichts zu empfinden über deine Abwesenheit?

Seit dem es endgültig ist. Seit dem du mich zum tausendsten mal angegriffen hast. Grundlos. Seit dem kann ich nicht mehr. Seit dem ist alles vorbei. Nichts ist übrig geblieben von dem endlosen Wunsch mit dem rothaarigen quirligen beliebten Mädchen befreundet zu sein. Nichts blieb übrig von dem Gefühl das ich empfand als ich dich das erste mal sag. Nichts blieb übrig von all dem was wie uns versprachen als es niemanden für mich und so viele Freunde für dich gab. Ich habe mich nie wie etwas besonderes für dich gefühlt. Immer wie eine von vielen die immer dann da war wenn die anderen keine Zeit hatten oder es „nicht verstehen“ konnten ... Nie habe ich mich gefühlt als wäre ich das für dich was du für mich bist. Was du noch immer für mich sein solltest.

Seit den du weg bist fühle ich mich befreit. Habe neue Möglichkeiten. Neue Freunde. Deine unendliche Eifersucht, dein Hass auf alle Menschen denen ich mich zuwende. Es tut weh begleitet von soviel Unverständnis. Ich wäre immer für dich da gewesen wenn du mir genauso viel Freiheit geschenkt hättest wie ich all die Zeit bei dir ertragen musste.
Du hast mich vor anderen oft behandelt wie das Letzte und ich habe es ertragen weil du mir unter vier Augen Einblick in dein wirkliches Ich geboten hast. Weil ich von Anfang an wusste wer du wirklich warst, auch wenn du es nie gezeigt hast.
So oft hast du mich verletzt ohne dir bewusst darüber zu sein. Sooft seit dem du Weg bist. Nie haben wir darüber geredet, es war dir nicht bewusst. Vielleicht. Wahrscheinlich war es dir sowieso egal wie ich mich dabei fühlte. Ein schlechtes Gefühl hattest du nur dabei zu wissen, dass ich alles von dir wusste und du nichts von mir. Nichts, was ich dir nicht erzählte. Nichts was ich nicht wollte, dass du es von mir wusstest.
Du weißt viel zu viel von mir.
Ich weiß viel zu viel von dir.

Diese Situation ist für mich einfach unerträglich weil sie so erträglich ist. Wieso kann eine „Freundschaft“ so zerbrechen? Eine von der ich dachte ich könnte daran arbeiten dass sie es nicht tut. Vielleicht zerbricht sie aber auch nur, weil ich plötzlich die Möglichkeit habe mich zurückzuziehen. Deinen Liebesentzug nicht spüren muss solange ich den einigen Kontakt, den wir seit dem du weg bist hatten, einfach ausschalte. Wenn ich den Computer einfach nicht anschalte und all die schlechten Gefühle im Netz verhallen lasse?
Und dann mache ich ihn doch an und habe einer dieser Nachrichten die mich tief treffen. Die mir ein Loch ins Herz brennen wenn ich sie lese. Die ich versuche zu vergessen wenn ich bei den anderen bin. Versuche nicht dran zu denken um mir keine Vorwürfe zu machen, dass sie mich eigentlich nicht bedrücken sobald ich nicht dran denke. Dass es überhaupt möglich ist nicht dran zu denken.



Ich weiß du hast Freunde. Du wirst mich vergessen. Zu meiner eigenen Sicherheit versuche ich auch dich zu vergessen bevor du mich vergisst und vernachlässigst. Das würde ich nicht durchstehen. Das würde ich nicht verkraften. Vielleicht kommt es erst jetzt zu dem Bruch, weil MEINE Persönlichkeit durchkommt seit dem wir Abstand zu einander haben. Vielleicht wären wir nie Freunde geworden wenn du mich kennen gelernt hättest wie ich momentan bin. Nicht als kleine graue Maus die dankbar war, wenn man sie nicht schlägt, ignoriert oder nieder macht. Wenn man sie einfach atmen und leben lässt ...

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Vielleicht bin ich ungerecht, aber wie soll ich das erfahren wenn ich nicht die Chance haben meine Persönlichkeit in deiner Gegenwart auszuleben ohne mit Liebesentzug bestraft zu werden. Wie sollen wir je wissen ob unsere Freundschaft echt ist, wenn ich mich stets verstellen muss.
Es tut weh weil’s nicht weh tut. Ich weiß du wirst in guten Händen sein und du wirst dein Leben leben. Egal ob mit mir oder nicht. Ich hätte bis vor ein halbens Jahr mein Leben nicht ohne dich leben können. Du warst die einzige für mich aber ich musste klar kommen. So schnell verändert sich alles. Es gibt so viele Menschen die für mich da sind. Auf eine Weise wie ich sie zu vor nicht kannte. So viele Menschen die dich aggressiv und eifersüchtig machen wenn ich von ihnen erzähle. Warum? Warum hast du Angst ich könnte dich vergessen, wenn du weißt das du lange Zeit die einzige für mich warst. Alles ändert sich. Es tut weh zu merken, dass du mich lieber eingehen sehen würdest als mir meine positive Umgebung zu gönnen ...
6.6.06 11:47


Hab´s satt

*zurückmeld*

Viel Zeit vergangen und ich habs nicht durchgehalten. Ich bin wieder so "dick" wie davor und immer noch essgestört. Wenn ichw ieder normal esse werd ich dicker sein als "vorher".

Ich habe keinen klaren Grund "daran" festzuhalten aber einfach alles ändern kann ich auch nicht. Das ärgert mich selbst. Ich ärgere mich selbst. Je mehr ich in meinen Strukturen festhalte, desto wütender - und selbstzerstörerischer werde ich. Anstatt den Schritt - oder die Schritte - verbunden mit weiterer Gewichtszunahme nach vorne zu gehen bleibe ich stehen und warte darauf das sich die Wogen glätten ...



Alles positive miverbunden mit der Gewichtszunahme (weniger frieren, weiblichere Fornem - na ihr wisst schon, mehr Kraft und Ausdauer) bewegen mich nicht wirklich dazu weiter zu machen. Es gibt momentan wirtklich nichts wichtigeres für mich und vor allem nichts wünschenwerteres als endlich die Esstörung loszuwerden und trotzdem packe ich es nicht.

Warum ist es so schwer obwohl mein Kopf längst begriffen hat, das mehr positives als negatives damit verbunden ist?!?
4.6.06 17:59


Ruekenschmerz

Mann O Mann, wie kann ein einziger Mensch soviele Schmerzen haben? Heut nacht hab ich mein Ende gesehen. Ich fühlte mich als wäre ich gestorben. Grauenhaft. Bei jeder Bewegung dieser unendliche Brechreiz. Alles dreht sich, diese Kopfschmerzen. Mein Körper fühlt sich so schwer an. Keine Erkältung. Keine Ahnung was es ist. Ich krieg keine Luft. Vielleicht nur ein Ausdruck meiner Seele wie sie sich fühlt ... !?

1.6.06 20:11


Just wanna die ...

Ich kann nicht mehr. Warum? Alles auf einmal. Niemand da der mich hält, niemand da der mich versteht...
Wozu? Das alles? Warum beiß ich mich durch obwohl ich nicht weiß wofür? Keine Perspektive. Keine Träume. Kein Ziel.
Alles sinnlos und doch muss ich jeden Tag aufs neue der blanken Panik ins Gesicht blicken und stark bleiben. Verdrängen, was mich dazu bringen könnte zusammenzubrechen. Wie soll ich vergessen, was passierte, wenn es Tage gibt wie dieser. Niemals werd ich vergessen können was passierte. Kann man das überhaupt unter welchen Umständen auch immer?
Wie kann die Seele eines kleinen weinenen Kindes soetwas vergessen?

Ich dachte es funktioniert. Tage wie dieser zeigen wie sehr das Kind noch in mir steckt, was die Hände vor die Augen schlägt, und denkt alles wäre vorbei. Nichts sehen heißt nicht das alles verschwunden ist...
Wie lange werde ich brauchen um das zu verstehen? Wie lange wird sie brauchen um es zu verstehen. Wie viele Tage muss ich noch ertragen um zu begreifen, dass nichts normal sein wird. Niewieder seit damals.

Sie ermahnt mich leise doch eindringlich endlich das Jammern aufzuhören. Nicht drüber nach zu denken. Diese hässlichen Tränen aus dem Gesicht zu wischen und dem Leben die Zähne zu zeigen. Mich durchzusetzen ohne Rücksicht auf Verluste. Endlich zu tun was mich weiter bringt. Mich nicht unterkriegen zu lassen und zu vergessen was geschah. Warum kann ich nicht auf zu hören?

Warum bin ich unfähig zu handeln, wie sie will?
28.5.06 21:46


Welt steht Kopf

Ich weiß nicht wie mir geschieht. Plötzlich steht alles Still.
Plötzlich steht alls Kopf.
Was geschieht hier?
26.5.06 12:06


Perfektion

Nichts fühlt sich schöner an als Perfektion und nichts ist schmerzvoller als der Weg und das Ziel der Perfektion. Denn letztendlich ist niemand vollkommen fähig wirklich perfekt zu sein...
Schade. Ich habe es lange genug versucht und bin oft an kleinen Dingen geschweitert. Nichts in meinem LEBEN ist annähernd perfekt. Es dafür aufgeben ist es nicht mal wert. Es gibt ja nicht einmal den perfekten Tod.
Wozu auch? Warum sollte ich all denen die mich Tag für Tag für das verurteilen was ich tue, sage, verlange oder in mich hineinfresse.
Ich habe es so satt mich damit auseinander setzen zu müssen. Alles habe ich einfach nur total satt. Was ist so toll an der Perfektion fragt sie. Schau mich an, antwortet die andere.

Ich fühle mich zwiegespalten. Alles scheint als würde es niemals ein Ende finden. Als wäre ich mein Leben lang verdammt dazu nach Perfektion zu streben von der ein Teil von mir weiß, dass ich sie niemals erreichen kann und der andere will, dass ich nur hart genug dafür arbeite sie auch nur ansatzweise zu erreichen.

Ich werde dieses Ziel nie erreichen können und doch will ich nichts mehr. Nennt man soetwas schizophren? Ich weiß nicht so genau.

Manchmal habe ich Angst sie herauszu lassen. Ihr den Vortritt zu gewähren um die Macht über mich zu übernehmen. Um mir zu sagen was ich zu tun habe obwohl ich weiß das es mich nur noch tiefer in all das ziehen wird, von dem ich schon lange genug habe ...
Sie wird mir niemals zuhören. Mich niemals zu Wort kommen lassen um ihr zu sagen wie sehr ich sie hasse und wie satt ich sie habe. Ich werde ihr niemals entkommen. Sie sitzt in meinem Kopf, macht sich breit in meinem Herzen und wird nie aufgeben. Wird so lange durchhalten bin ich aufgebe. . .

20.5.06 21:55


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